Fryboyter

Dritte können nun Änderungen an meinen Artikeln vornehmen

Manchen Leuten ist scheinbar ab und zu sehr langweilig. Dieses Wochenende habe ich doch tatsächlich eine E-Mail mit Hinweisen auf den einen oder anderen Fehler in meinen Artikeln erhalten. Im Grunde waren es nur Rechtschreibfehler.

In der E-Mail wurde ich auf gefragt ob ich für solche Sachen nicht ein öffentlicht zugängliches Repository anbieten kann. Kann ich. Es ist unter https://github.com/Fryboyter/Hugo erreichbar.

Aber würde ich selbst einen Artikel lesen und dann das Repository aufrufen und die Datei suchen wen ich einen Fehler finden würde? Eher nicht. Daher habe ich nun einen Link unterhalb der jeweilige Artikelüberschrift eingebaut, der direkt auf die betreffende Datei bei Github verweist.

Als erstes habe ich hierfür in der Konfigurationsdatei von Hugo (config.toml) den Bereich [params] um einen Verweis auf das Repository eingetragen.

[params]
ghrepo = "https://github.com/Fryboyter/Hugo/"

Als nächstes habe ich das verwendete Theme (single.html und list.html) von fryboter.de wie folgt erweitert.

| <a href="{{.Site.Params.ghrepo}}edit/master/content/{{.File.Path}}" >Bei Github bearbeiten</a>

Hiermit wird das in der Datei conifg.toml hinterlegte Verweis auf das Respository genutzt. Dieser wird dann einfachum edit/master/content/ erweitert, da sich dieser Teil nicht ändert. Ganz am Schluss wird mit {{.File.Path}} auf die betreffende Datei verlinkt.

Im Grunde ist das mal wieder ziemlich simpel. Huge gefällt mir immer mehr.

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Bitbucket verabschiedet sich von Mercurial

Wer als Versionsverwaltung Mercurial verwendet und diese nicht selbst hosten will nutzt vermutlich meist das Angebot von Bitbucket.

Auf dem offiziellen Blog wurde nun bekannt gegeben, dass in einigen Monaten die Unterstützung für Mercurial eingestellt wird. Bitbucket setzt dann wie andere Anbieter (z. B. Github oder Gitlab) nur noch auf Git.

Ab dem 01. Februar 2020 kann man bei Bitbucket keine Mercurial-Repositories anlegen. Ab dem 01. Juni 2020 ist dann endgültig Schluss und die vorhandenen Repositories werden gelöscht.

Wer also Projekte bei Bitbucket hostet, sollte bis spätestens 31. Mai seine Daten sichern und sich nach einer Alternative umsehen.

Ich vermute die Entscheidung von Bitbucket wird dazu führen, dass einige Projekte nun zu Git wechseln.

Wer weiterhin Mercurial nutzen will, kann sich https://www.mercurial-scm.org/wiki/MercurialHosting ansehen. Dort werden einige alternative Anbieter (die mich auf den ersten Blick alle nicht beigeistern) aufgeführt.

Ebenfalls werden dort Möglichkeiten zu selber hosten genannt. Hier finde ich vor allem Heptapod interessant. Hierbei handelt es sich um einen Fork von Gitlab der Mercurial unterstützt. Zudem sind die Entwickler von Gitlab dem Fork postiv gesinnt und unterstützen die Entwicklung. Laut den Entwicklern ist Heptapod allerdings noch in einem frühen Entwicklungsphase. Wer also Mercurial für wichtige Projekte nutzt, sollte daher noch abwarten.

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Kommentarfunktion Isso unter Hugo deaktivieren

Ein Bekannter von mir nutzt für seine Internetseite ein selbst (schlecht) programmierte Lösung. Er hat sich nun selbst für eine Kombination aus Hugo und Isso entschieden. Allerdings stört es ihn, dass man die Kommentarfunktion nicht deaktivieren kann.

Daher hat er mich nach einer Alternative für Isso gefragt. Da ich aber keine Erfahrungen mit anderen Kommentarfunktionen habe, habe ich mir überlegt, wie man Isso trotzdem für einzelne Artikel deaktivieren kann. Was leichter als gedacht ist.

Isso bindet man normalerweise wie folgt ein.

<section id="isso-thread" data-title="Fryboyter.de um Suchfunktion erweitert"></section>
<noscript><p>Die Kommentarfunktion kann nur mit aktiviertem Javascript genutzt werden</p></noscript>

Damit wird die Eingabemaske aber immer angezeigt. Wie kann man also verhindern, dass diese bei bestimmten Artikeln nicht angezeigt wird? Die Lösung ist bei Hugo if else.

{{ if ne .Params.nocomments true }}
<section id="isso-thread" data-title="{{ .Title }}"></section>
<noscript><p>Die Kommentarfunktion kann nur mit aktiviertem Javascript genutzt werden</p></noscript>
{{ else }}
<p>Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert</p>
{{ end }}

Hiermit wird geprüft, ob nocomments nicht true ist. Wenn ja, wird die Eingabemaske von Isso angezeigt. Ist nocomments allerdings true, wird der Hinweis angezeigt, dass die Kommentarfunktion deaktiviert ist.

Soll nun bei einem bestimmten Artikel die Kommentarfunktion deaktiviert werden, erweitert man den Frontmatter-Bereich einfach entsprechend.

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title: Kommentarfunktion Isso unter Hugo deaktivieren
date: 2019-07-06T20:12:06+0200
categories:
- OSBN
- Allgemein
tags:
- Hugo
- Isso
- Kommentarfunktion
nocomments: true
slug: kommentarfunktion-isso-unter-hugo-deaktivieren
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Ein Bekannter von mir nutzt für seine Internetseite ein selbst (schlecht) programmierte Lösung. Er hat sich nun selbst...

Das war es auch schon. Was man auch noch machen könnte, wäre anhand von nocomments: true zu prüfen ob die Javascript-Datei von Isso überhaupt geladen werden soll oder nicht.

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Fryboyter.de um Suchfunktion erweitert

Fryboyter.de stellt für mich hauptsächlich eine persönliche Wissensdatenbank dar die ich Dritten zur Verfügung stelle. Seit ich die Seite auf Hugo umgestellt habe, habe ich festgestellt, dass ich eine Suchfunktion vermisse.

In der Dokumentation von Hugo sind zwar einige Lösungen genannt, aber diese sagen mir aus diversen Gründen nicht wirklich zu.

Schlussendlich habe ich mich nun dazu entschieden vorerst eine Suchfunktion im Footer einzubauen mit der man über die Suchmaschine DuckDuckGo die Seite durchsuchen kann. So wirklich glücklich bin ich damit zwar auch nicht aber es funktioniert zumindest und kommt ohne Javascript aus.

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Planetlinux

Vor einiger Zeit habe ich von einem OSBN-Mitglied die Domain planetlinux.de übernommen. Ideen waren damals genug vorhanden. Zum Beispiel eine Seite ähnlich Distrowatch auf der diverse Distributionen vorgestellt werden. Oder so etwas wie Linuxjourney. Nur eben in deutscher Sprache.

Was ist daraus geworden? Im Grunde nutze ich die Domain nur um dort diverse Dinge zu testen. Zum Beispiel den Umstieg von Wordpress auf Bolt CMS. Was vor allem daran liegt, dass ich zwar Ideen habe (ob diese gut sind sei mal dahin gestellt) aber diese technisch meist nicht umsetzen kann. Zumindest nicht alleine, da mir oft das nötigen Wissen fehlt.

Da ich die Domain aber weiterhin gut finde, möchte ich irgendetwas sinnvolles damit anstellen. Allerdings stellen sich mir zwei Fragen. Was? Und wer hat Interesse mitzuhelfen? Was den finanziellen Aspekt betrifft, wird die Domain über INWX verwaltet und ist auf meinem Überspace aufgeschaltet. Die hierbei entstehenden Kosten trage ich.

Auch wenn die sich der Domainname auf Linux bezieht, hätte ich kein Problem dies auch auf verwandte Themen wie Open Source auszuweiten. Was ich allerdings nicht anstrebe ist eine kommerzielle Nutzung wie das Schalten von Werbung oder Artikel die von Unternehmen finanziert werden. Hinsichtlich der verwendeten Technik bin ich ziemlich flexibel solange diese auf einem Uberspace läuft.

Lange Rede, kurzer Sinn. Wer hat Ideen und Lust an einem Hobby-Projekt mitzumachen?

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