Fryboyter

Und es hat Zoom gemacht

Zumindest bei drei USB-Anschlüssen an meinem Motherboard. Ganz toll. Ich habe ja so wenig Geräte, die per USB angeschlossen werden…

Ein Blick auf das Motherboard hat auch nichts gutes verheißen. Aufgeblähte Elkos. Das war es dann wohl. Das war wohl der dezente Hinweis meines Rechners, dass er mal wieder eine Frischzellenkur benötigt. Was meiner Meinung aber absoluter Blödsinn ist. Mein C2D 6300 hat bisher noch alles geschluckt, was ich gemacht habe. Vom Kernel kompilieren bis hin zum Zocken aktueller Spiele. Aber auf Risiko spielen war mir dann doch zu blöd. Also habe ich Deutschland wieder ein Stück aus der Wirtschaftskrise geholfen indem ich die Wirtschaft angekurbelt habe. Herausgekommen ist schließlich eine Intel Core i5-750 CPU, ein Gigabyte GA-P55-UD3 Motherboard, ein Scythe Mugen 2 Rev. B und zwei G.Skill DIMM 4 GB DDR3-1333 Kits (F3-10666CL7D-4GBRH). Mal sehen, ob die alten Teile so lange durchhalten bis die neuen geliefert werden.

Na wenigstens hat heute die Eröffnung des neuen Kontos bei der Hypovereinsbank ohne Probleme geklappt. Hat dank der x Formulare zwar lange gedauert aber dafür habe ich jetzt fast mein Traumkonto. Lediglich die 25 Euro, welche ich jeden Monat auf ein Sparbuch überweisen muss und dass ich die Kontoauszüge (nicht die Umsätze) nicht über mein Onlinebankingprogramm abrufen kann nerven etwas. Naja das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert. Immerhin lässt sich letzteres über das Onlinebanking über den Browser per PDF abrufen. Das ist zwar nur ein Kompromiss aber einer mit dem ich leben kann.

Da fällt mir ein ich mir muss mir noch einen SECCOS-Chipkartenrohling bestellen. Was ich jetzt auch gleich machen werde.

So erledigt.

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Der Urlaub ist zu Ende, Der Server ist wieder erreichbar und morgen wechsle ich die Bank

Heute war mein letzter Urlaubstag und somit sind alle Urlaubstage von 2009 verbraten. Morgen beginnt wieder der Ernst des Lebens.

Dafür funktioniert der Blog und das Forum wieder einwandfrei. Gefühlt schneller als vorher. Irgendwie gab es auf Seiten meines Anbieters wohl gehörige Serverprobleme, deren Lösung länger gedauert hat als in der Email geschätzt. Oder der Server hat sich noch einmal verabschiedet. Naja shit happens und ich bin immer noch innerhalb der “99,6 % Verfügbarkeit im Jahresmittel”. Hört sich doch eigentlich sehr gut an. Rechnet man das allerdings mal aus, kommt man (sofern ich nicht zu blöd zum rechnen bin) auf knappe 1,5 Tage an denen meine Seite nicht erreichbar sein darf. Mal sehen wie es weitergeht. Ich bin da allerdings guter Dinge. Ausrutscher passieren. Und für manche Ausfälle kann man ja nun wirklich nichts.

Morgen leite ich dann noch den Umzug von der VR-Bank zur Hypovereinsbank ein. Das wird bestimmt lustig. Also für mich, nicht für die VR-Bank.

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Da bin ich wieder

So schnell kann es gehen. Kaum weg, bin ich schon wieder da. Es war diesmal eigentlich eine schöne Party. Leider war meine Schwägerin die einzige und letzte Möglichkeit um heim zu kommen. 15-20 Kilometer Fußweg waren wir dann doch zu viel. Naja so habe ich morgen wenigstens keinen Kater. Oder zumindest nur einen kleinen.

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Ich bin dann mal bis nächstes Jahr weg

Die Silvesterparty ruft. Und ich folge dem Ruf. Mal sehen wie der morgige Tag wird. Wenn ich Glück habe wie letztes Jahr. Da war der Kater bereits bei seiner Familie als ich aufgewacht bin.

So nun gehabt euch wohl und einen “guten Rutsch” ins neue Jahr. Sprengt euch nicht in die Luft. In diesem Sinne. Party on Wayne. Party on Garth.

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Dropbox vernünftig mit einem TrueCrypt-Container verwenden

https://www.dropbox.com/ ist ja eigentlich eine schöne Sache, um von unterschiedlichen Lokalitäten (nein damit sind keine Kneipen gemeint) auf diverse Daten zuzugreifen. Oder um einfach gewisse Daten außerhalb des Rechners zu sichern. Da aber die Verschlüsselung auf der Seite des Anbieters läuft, bin ich mit solchen Diensten immer sehr vorsichtig. Man kann auch sagen leicht paranoid. Der Einsatz eines TrueCrypt-Containers wäre zwar kein Problem, aber oft wird dann bei einer Aktualisierung immer die gesamte Datei neu hochgeladen und nicht nur die Änderungen. Das kann bei einer geringen Uploadgeschwindigkeit und 2 GB schon mal etwas dauern. Laut dem Dropbox-Client sind es bei mir noch 8 Stunden (weshalb ich das ganze lieber auf morgen verschoben habe. Bin heute Abend ja nicht daheim und deswegen ist der Rechner aus).

Soeben habe ich aber die Lösung gefunden. Caschy beschreibt in seinem Blog eigentlich sehr gut, wie man das Problem bei der Aktualisierung der Containerdatei umgehen kann. Im Grunde ist es eigentlich ganz einfach. Nur muss man es halt erst einmal wissen. Aber lest selbst.

Bei der Linuxversion nennt sich der Punkt im übrigen “Preserve modification time of file containers”.

Ich werde das ganze morgen mal etwas genauer testen. Zum Hochladen eines 2 GB Containers fehlt mir heute die Zeit. Und auf einen kleineren Container habe ich keine Lust.

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